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KI im Handwerk: das Büro entlasten, damit der Abend wieder frei ist.

Im Handwerk sitzt die Arbeit, die KI abnehmen kann, fast immer im Büro: Angebote, Nachfragen, Rechnungstexte, Stellenanzeigen. Die Arbeit an der Werkbank bleibt eure.

Marco im Gespräch an einem Tisch, im Hintergrund eine Pinnwand

Kennst du das?

  • Angebote schreibt der Chef abends, und jedes dauert eine Stunde.
  • Kundenanfragen bleiben liegen, weil niemand Zeit für die Antwort hat.
  • Stellenanzeigen und Bewerberantworten kommen zu kurz, obwohl ihr Leute sucht.
  • Ein Azubi nutzt ChatGPT für alles, der Meister für nichts.

Wo KI hier wirklich hilft

Angebote aus Aufmaß und Stichworten

Vorlagen für die fünf häufigsten Auftragsarten, der Text kommt aus euren Stichworten. Preise und Positionen bleiben bei euch.

Kundenkommunikation

Antworten auf Anfragen, Terminbestätigungen, Nachfassen bei offenen Angeboten. Fertig formuliert, kurz geprüft, raus.

Stellenanzeigen und Bewerbungen

Anzeigen, die nach eurem Betrieb klingen, und schnelle, freundliche Antworten an Bewerber.

Dokumentation und Fotos

Baustellenfotos beschreiben, Übergabeprotokolle vorformulieren, Mängellisten sortieren.

Wo KI hier nichts bringt oder nichts darf

  • Kundendaten und Adressen nur in Werkzeuge mit Auftragsverarbeitungsvertrag und Trainingsausschluss.
  • Kalkulation bleibt Handarbeit. KI hilft beim Text, nicht beim Preis.
  • Wenn eure Handwerkersoftware Angebote schon gut erzeugt, braucht es kein zweites System.

Unsere Empfehlung: KI-Einführung

Für Handwerksbetriebe mit Bürokraft lohnt sich meist die volle Einführung: Angebote und Kundenmails als Anwendungsfälle, Vorlagen, Regel und eine Schulung für Büro und Meister. Kleinere Betriebe starten mit der Orientierung.

Häufige Fragen

Wir haben kaum Zeit für Schulungen.
Ein halber Tag reicht, gern am Freitagnachmittag oder außerhalb der Saison. Danach sparen die Vorlagen jede Woche Stunden.
Muss der Meister selbst mit KI arbeiten?
Nein. Es reicht, wenn die Person im Büro damit arbeitet und der Meister weiß, was rauskommt und wie er es prüft. Die Regel legt fest, wer was freigibt.
Was kostet das im Monat danach?
Die Lizenzen der Werkzeuge liegen meist zwischen 20 und 30 € je Arbeitsplatz. Begleitung durch uns ist freiwillig, ab 199 € im Monat.

Lasst uns den Killefitz rausnehmen.

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir eine halbe Stunde gemeinsam, wo KI für deinen Betrieb sinnvoll ist. Und wo nicht.